37 Karteikarten zu Nabokov

„Zeit ist nur Gedächtnis im Entstehen“. Dies sind Worte Van Veens, des charmanten Schurken in meinem Buch. Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob ich ganz einverstanden bin mit seiner Auffassung von der Textur der Zeit. Ich fürchte nicht.

Ein Autor und ein Filmemacher diskutieren, wie man einen Film über Nabokov machen könnte. 
Ein Mann fährt durch die Alpen, um eine lang verschollene Geliebte zu treffen. 
Ein filmischer Essay, in dem Episoden aus Vladimir Nabokovs Leben und Büchern, philosophische Gespräche und imaginäre Rekonstruktionen eine Meditation über das Wesen von Zeit bilden.

“Time is but memory in the making.” This is Van speaking, Van Veen, the charming villain of my book.  I have not decided yet if I agree with him in all his views on the texture of time. I suspect I don‘t. 
A philosopher and a filmmaker discuss how to make a film about Nabokov.
A man crosses the Alps to meet a long-lost lover.
A cinematic essay that combines episodes from Vladimir Nabokov‘s life and books, philosophical conversation, and imaginative reconstruction to form a profound meditation on the nature of time.

 

Verleih:  NFP marketing & distribution* 
Film-Bestellung unter: Filmwelt Verleihagentur
Rheinstraße 24 80803 München Tel: 089 – 277752 17 Fax: 089 – 277752 11

DVD Erscheinungstermin: 24.November 2015.

 

Zu Harald Bergmanns Film "Der Schmetterlingsjäger"

Von Marleen Stoessel

Dieser Film ist die radikale Probe aufs Exempel jenes Diktums von Godard: Ein Film muss einen Anfang, eine Mitte und ein Ende haben - aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Er ist keine eigentliche Literaturverfilmung, auch wenn er den Spuren Nabokovs folgt, besonders den Romanen "Ada oder das Verlangen" und dem autobiografischen "Erinnerung, sprich". In beiden Romanen ist das Thema ZEIT zentral - und so ist auch der Film in Inhalt und Form eine Reflexion des Phänomens der Zeit. Dies geschieht zum einem als Dialog zwischen einem Professor der Philosophie (der reale Pariser Gelehrte Heinz Wismann) und dem Filmemacher (Klaus Wyborny), bei dem sie untersuchen, wie man, Nabokovs eigenen Reflexionen über die Textur der Zeit folgend, einen Film darüber machen könnte. Immer wieder werden Szenen eingeblendet, die beide am Schneidetisch zeigen, wo sie das gedrehte Material diskutieren und kritisieren. Zum anderen aber reflektiert die Form des Films selber das Vexierspiel der Zeit, so wie Nabokov selber es dargestellt hat.

An seinem Beginn steht jenes "Erweckungserlebnis", das Nabokov in seinem autobiographischen Roman beschreibt: auf einem alten flirrenden "Homemade Movie" sieht er die mit ihm schwanger gehende Mutter und einen leeren Kinderwagen, der auf den Ungeborenen wartet. Zumeist fragen wir uns, was nach unserem Tod sein wird. Nabokov aber kehrt die Frage um nach dem, was vor unserer Geburt mit uns war. Die Linearität, in der wir Zeit üblicherweise denken (Anfang - Mitte - Ende/Ziel) wird hier aufgebrochen und bestimmt die Machart des Films, der seine eigene reale und fiktive Zeitform ineinander blendet. So wie Nabokov aus zufällig zusammengewürfelten Karteikarten ein Mosaik seiner Erinnerungen baute, so setzt auch der Film (Untertitel: "37 Karteikarten zu Nabokov") die Bruchstücke aus alten Fotos, Dokumenten, fiktiven Szenen und suggestiven Bildern zu einem Puzzle zusammen - immer wieder ironisch unterbrochen von dem Gespräch der beiden Männer über den entstehenden Film und das Thema ZEIT. Da Nabokov auch ein passionierter Schmetterlingssammler und -jäger war, erhält dieses Motiv eine eigene ironisch-poetische Ausformung (und gibt dem Film seinen Namen): der Philosoph schlüpft für kurze Zeit selber in die Rolle des Schmetterlingsjägers, lässt sich von einem Profi in die Geheimnisse einweihen, um dann wieder am Schneidetisch für die Aufnahme dieses höchst erhellenden Dialogs in den Film selber zu plädieren - eine der humoristischsten Episoden des Films.

Den authentischen Rahmen, in dem sich zugleich die Erfahrung von historischer Zeit und Zeitgeschichte spiegelt, bilden vor allem biografische Orte wie Montreux, wo  wieder Vergangenes und Gegenwärtiges sich überblenden, zugleich gestützt und getragen von Dimitri Nabokov, dem Sohn, der Opernsänger und Autorennfahrer war. Mit ihm hat Bergmann den Film konzipiert, und ihm, der 2012 verstarb, ist nun auch der Film gewidmet. So fügt sich mit dieser Person sowie den rasenden Fahrten im blauen Jaguar durch die grandiose Schweizer Bergwelt eine weitere Facette in das real-fiktive Mosaik von Zeit und Erinnerung und ihrer Fortschreibung in die Gegenwart (des Films). Da der Film mit der narrativen (linearen) Struktur der Zeit bricht, lässt er sich auch nicht nach-erzählen, sondern nur in den genannten Bruchstücken andeuten. Man muss ihn ganz sehen, zugleich ohne die Erwartung, ihn am Ende als ein Ganzes erfasst zu haben. Denn so wie die Erinnerung, wiederholt und variiert auch der Film die Motive, umkreist sie in mal realen, mal nachgestellten oder fiktiven Szenen, vergegenwärtigt den großen Romancier durch die Stimme des Sohns, moduliert die Klänge verschiedener Sprachen (Russisch, Englisch Französisch, Lateinisch, Deutsch)  zu immer neuer Poesie und setzt in suggestiv-sinnlichen Bildern das Vexierspiel fort in unserem Kopf - ein Anspruch an den Zuschauer, der an Filme von Godard erinnert. Ein Anspruch, der - dank auch der glänzenden Akteure (Laien und Profis gemischt), des feinen Witzes, der Musikalität und des sinnlich-sensitiven Kamera-Blicks von Elfi Mikesch - uns, den Zuschauer reich beschenkt. Wenn Erinnerung selber ein Film ist, der mit den subjektiven und historischen Zeitformen, Zeitlängen, Zeitdehnungen und Verkürzungen spielt, uns mitspielt und narrt, so präsentiert der Film seinerseits die in der literarischen Vorlage sedimentierte Erinnerung, die unser Ich beherbergt, als unser menschlichstes und zugleich höchstes kulturelles Gut.

Harald Bergmann hat mit diesem ungewöhnlichen "Literatur-Film" jene Qualitäten fortentwickelt, die er mit seinen filmischen Recherchen über Brinkmann und Hölderlin begann.

 

On Harald Bergmann's Film "The Butterfly Hunter"

By Marleen Stoessel

This film is a radical test-case for Godard’s notion that ‘a film must have a beginning, a middle and an end – but not necessarily in that order’. It is no biopic or film-version of a book, though it does follow Nabokov’s traces closely, especially the novels Ada or Ardor and the autobiographical Speak, Memory. In both these novels the theme of time is central – and the film too, in content and form, is a meditation on the phenomenon of time. One principal shape this takes is a dialogue between a professor of philosophy (the real-life Parisian scholar Heinz Wismann) and a film-maker (Klaus Wyborny): as they retrace Nabokov’s own reflections on the ‘texture of time’, they think through how they can make a film out of it all. Again and again we see them at the cutting table, discussing and criticizing the footage they have before them. At the same time the form of the film itself reflects the puzzle of time as Nabokov construed it.

At the beginning stands the ‘moment of awakening’ that Nabokov describes in his autobiography: in an old flickering ‘homemade movie’ he sees his pregnant mother and an empty pram awaiting him, as yet unborn. Mostly, we wonder what will happen after our death. But Nabokov turns the question round, and asks where we were before we were born. The linearity that controls our normal ways of thinking about time (beginning, middle, end) is here opened up, and this determines the way the film is assembled, the way it interlaces its own real and fictive forms of time. Just as Nabokov constructed a mosaic of memories through a random shuffling of index-cards, so the film (true to its subtitle: 37 Index-Cards on Nabokov) puts together fragments of old photos, documents, fictitious scenes and suggestive images to create a kind of jigsaw-puzzle, a puzzle that is always being interrupted by the documentary-style conversation between the two men about the film they are making and about the theme of time. Nabokov was also a passionate butterfly collector and hunter, and this motif is given an ironic-poetic treatment all of its own: the philosopher slips for while into the role of a butterfly hunter, is initiated into the mysteries by a connoisseur, and then reappears at the cutting table to plead for the inclusion of this fascinating dialogue in the film itself – one of the most comic moments in the film.

A certain authenticity, a way of reflecting historical time and the nature of our times, is given above all by biographical locations such as Montreux, where again past and present merge, and also by Dmitri Nabokov, Vladimir’s son, the opera-singer and racing driver. Bergmann conceived the film together with him, and to him it is dedicated– he died in 2012. With him, as with the blue Jaguar racing through the grandiose scenery of the Swiss Alps, another piece is fitted into the real-fictional mosaic of time and memory and their continuance in the present (of the film). Since the film breaks with the narrative (i.e. linear) structure of time, it cannot in fact be recounted but only hinted at by naming particular fragments. You have to see it in its entirety, without expecting to have grasped it entirely by the end. Like memory itself, this film repeats and varies its motifs, circles round them in scenes which are sometimes real, sometimes fictitious or ‘after’. It summons up the great novelist in the voice of his son, modulates the sounds of a variety of languages (Russian, English, French, Latin, German) in a poetic interweave and, in images both suggestive and sensual, keeps the pieces of the puzzle ever shifting in our heads – making demands on the viewer reminiscent of films by Godard. Demands which – thanks also to the excellent cast (with trained and untrained actors), the subtle wit, the musicality, and the sensuous and sensitive camera of Elfi Mikesch – bring rich rewards. If memory itself is a film that plays with the subjective and historical aspects of time, its tenses, tempi, extensions and foreshortenings, if it makes us part of that game and plays with us, tricks us, this film for its part presents us with memory – the keeper of our selves –, crystallized in the literary traces it pursues, as our most human and at the same time our greatest cultural resource.

With this unusual film, about as far from a literary biopic as it is possible to imagine, Harald Bergmann has continued to develop the qualities first revealed in his filmic investigations into Brinkmann and Hölderlin. Go and see it.

(Transl. Charlie Louth)

 

Statement des Regisseurs

Der Ausgangspunkt zu diesem Film war wie bei meinen Filmen über Rolf Dieter Brinkmann und Friedrich Hölderlin ein konkreter Text Vladimir Nabokovs: Die „Textur der Zeit“ – und die Unterstützung und Zusammenarbeit mit Dmitri Nabokov, dem Sohn des Autors. Er konnte mir die ausgewählten Texte seines Vaters  in einer Weise lesen, wie kein Schauspieler es gekonnt hätte, er hat mich in vielem beraten, und mit ihm konnte ich den eigentümlichen Ansatz dieses Filmes entwickeln. In einem Beitrag schrieb Dmitri einmal: Ich glaube, man kann die Sprache eines großen Stilisten im Film einfangen, nicht nur in Dialogen und gesprochenen Kommentaren, sondern auch, indem man die Sprache selbst ins visuelle Medium überträgt.

Das  frei improvisierte Gespräch zwischen einem Autor und Regisseur, die sich überlegen, wie man überhaupt einen Film über Nabokov und sein Thema, seine Herangehensweise, seinen Stil machen könnte, ist der dokumentarische Ausgangspunkt des Filmes. An ihn lagern sich Assoziationen, Szenen, Texte und Situationen aus drei verschiedenen Nabokov-Büchern an. 

„Die Textur der Zeit“ ist ein Kapitel aus Nabokovs Roman Ada oder das Verlangen. Der Protagonist Van Veen schreibt an einer Abhandlung über Zeit. In seiner Autobiographie Erinnerung, sprich versucht Nabokov, anhand seiner eigenen Lebensstationen die Muster in seinem Leben freizulegen und auf diese Weise dem Geheimnis der Zeit näherzukommen. Seine Kindheit in Russland, die Flucht vor den Bolschewiken nach Berlin, das Erlebnis der Schmetterlingsjagd. In dem Interviewbuch Deutliche Worte setzt Nabokov den nach dem Erfolg von Lolita aus aller Welt zum Großschriftsteller nach Montreux pilgernden Journalisten seine Ansichten auseinander. 

Nabokov waren Romane, die einen positiven Helden aufbauen, mit dem sich der Leser persönlich identifiziert und sich so durch die Konflikte und Peripetien einer linear fortschreitenden Handlungszeit zu der unvermeidlichen finalen Lösung hindurchkämpft, ein Greuel. Das ist eigentlich das Schlimmste, was ein Leser tun kann, er identifiziert sich mit einer im Buch auftretenden Gestalt. In vielen seiner polemischen Äußerungen greift er die Art und Weise von normaler Erzählkonstruktion an: Die Themen haben gewechselt, deren Spiel jedoch stets das gleiche ist: ein Konflikt zwischen diesem und jenem und dazu die gleichen eisernen Verlaufsregeln des Konflikts, die zu einem glücklichen oder unglücklichen Ende führen, aber immer zu irgendeinem Ende, das unabwendbar in der Ursache enthalten war. Die falsche Vorstellung, das Leben und folglich auch die Darstellung des Lebens müsse auf einem ununterbrochenen Strom von Ursache und Wirkung beruhen, der uns zum Meer des Todes trägt. Seine Romane der Spätzeit können als gezielte ironische Sabotageakte an den normalen Identifikationstechniken gelesen werden. 

Mein Ziel war daher weder eine biographische Dokumentation über Nabokovs Leben noch eine Spielfilmumsetzung oder „Verfilmung“ eines seiner Bücher, sondern ich wollte das Thema, das Nabokov in seinem Spätwerk interessierte, bearbeiten: Zeit.


Download von Pressetexten und -bildern unter www.bergmannfilm.de/download

 

 

Stab
Philosoph
Regisseur
Editor
Van Veen
Ada Vinelander
Marina
Igor, der Pianist
Schmetterlingsjunge
Ada als junge Frau
Lucette als junge Frau
Nabokov im Interview
Véra Nabokov
Interviewer
Russische Massage
Schmetterlingsspezialist



Sprecher Russisch (Puschkin)
Sprecher Deutsch (Nabokov)
Sprecher Französisch( Bresson)
Sprecher Lateinisch( Augustinus)

Nabokov Originaltext



Tante Adelaïde
Lucette als Kind
Ada als Kind
Bouteillan
Blanche

Nabokovs Vater, Alter Film
Nabokovs Mutter, Alter Film
Familienangehörige, Alter Film


Gärtner
Haushälterin
Kinder


De Prey Duell-Kind
Van als Baby
Rezeptionist Alraun Palace
Portier Alraun Palace
Gast Alraun Palace
Airport Telegramm Clerk
Porter
Reisender 1
Reisender 2
Flugkapitän
Stewardessen



Nabokov Berlin 1934
Dmitri als Baby, 6 Monate
Dmitri als Baby 1 Jahr
Dmitri Mercedes Racing Car
SA Mann
Ehefrau
Mann mit Dackel
Biologe Schmetterlingssammlung
Frau an der Straße
Jaguarfahrer Stand-in
Jaguarfahrer 2
Rezeptionist Montreux
Portier Montreux
Sargträger Montreux
Sargträgerin Montreux
Seilbahn Davos
Seilbahnführer
Bahrenträger Davos
Bahrenträger Davos



Director of Photography

2. Kamera


Steadycam
Bühne/Licht
Bildtechnik/Kamerassistenz


Szenenbild/Ausstattung
Kostüm
Maske

Filmgeschäftsführung
Produktions-Organisation D

Produktions-Organisation CH

Casting D


Casting CH

Herstellungsleitung D



Sprachaufnahmen Dmitri Nabokov
Zusätzliche Sprachaufnahmen
O-Ton


Sprachsynchron
Russisch-Sprachsynchron

Foley

Avid-Assistenz
Dramaturgische Beratung/
Schnittkonzeption
Entwicklung/Gestaltung

Tongestaltung

Lichtbestimmung
Mischung

Musik
Heinz Wismann
Klaus Wyborny
Rainer Sellien
Ronald Steckel
Katerina Medvedeva
Corinna Kirchhoff
Wolfgang Michael
Robin Torrent
Natacha Jenny
Emilie Stucky
Schuldt
Anna von Rüden
Geoffrey Dyson
Margarita Breitkreiz
Marc Roche „Papa Papillon”



Victor Choulman
Wolfgang Michael
François Chattot
Pater Arcadius

Dmitri Nabokov



Jacqueline
Lena Stillhart
Zoé Lechevalier
Manfred Blösser
Jane Kühn

Peter Domnick
Natacha Jenny
Tatiana Khazanova
Jean Firmann
Susanne Domnick
Manfred Blösser
Letizia Pandolfo
Aurélie Morgenthaler
Anastasia Schwerbrock
Mascha Schwerbrock
Gilles Morgenthaler
Sam Speckinger
Raphaël Reinhard
Ralf Weibel
Dolores Mark
John E.Heys
Wilfried Reichart
Karlheinz Oplustil
Gerd Schulze
John Chambers
Elisabeth Brückner
Jutta Krohn, Bertille Grivet


Rainer Sellien
Amelie Kolender
Jan Luca Pflamm
Justus Töpfner
Stephan Schäfer
Isabel Schosnig
Manfred Blösser
Gaëtan Varone
Alexandra Bieler
Ralf Weibel
René Krähenbühl
André Baqué
Romain Isoard
Marcel Jost
Sarah Joliat
Fam. Glarner u. Schmitter
Christian Brunner
Emil Pleisch
Vali Meier



Elfi Mikesch

Ralph Netzer
Harald Bergmann
Thomas Ladenburger, Ralf Schlotter
Urs Schmid
Urs Schmid, Gaëtan Varone,
Ralf Schlotter
Thomas Ladenburger
Tobias v. dem Borne, Patrick Lang
Manfred Blösser, Andrea Kaempf-Mutz
Gudrun Zöllner, Ludivine van Gaver
Marina Aebi
Tanja Koller, K.R. Thieme, N. Monod
Berliner Filmkontor, Ulrich Adomat
Laura Hübler, Amin Sabet,
Niklas Hlawatsch, Andreas Becker
Heinz Dill, Lila Ribi, Nadine Lüchinger
Claudia Buonanno,, Michaël Romaniszin
Harald Bergmann
Agentur Kids, Berlin
Agentur Iris Müller, Berlin
Sonia und Geneviève Rossier
Lila Ribi
Frank Graf



Matthias Lempert
Nikolaus Esche, Studio Wort Berlin
Thomas Keller
Christian Bornkessel
Lilly Grote
Stephan Fandrych, Loftstudios Berlin
Victor u. Ekaterina Chulman, A. Kiltav
Ulrike Wieczorek, Denny u. Elli Fuchs
Carsten Richter, Tonstudio Hanse Warns
Song Shi
Rocco di Mento
Heide Breitel
Ludivine van Gaver
„Alter Film“
Sector 16 - Klaus Weingarten
Matthias Lempert, Kai Tebbel
Zeigermann-Schmahl Studios Hamburg
Matthias Behrens, Wave-Line
Matthias Lempert


Karim Sebastian Elias
W. A. Mozart: Klavierkonzerte, interpretiert von Mitsuko Uchida

 

Gedreht an Originalschauplätzen in Berlin und der Schweiz

Harald Bergmann Filmproduktion
in Koproduktion mit 3SAT/ ZDF, Maximage,
und SRF/SRG

 

Förderer

Medienboard Berlin Brandenburg
BKM
Film und Medienstiftung NRW
Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
3Sat
DFFF
Schweizer Bundesamt für Kultur
Zürcher Filmstiftung
Succès Cinéma
Swiss Television SRF

Video
Trailer zu "Der Schmetterlingsjäger"